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Seine Frömmigkeit und Gottesfurcht



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Wir haben schon aufgeführt, dass Ayatollah Bahjat sich schon in sehr jungen Jahren bemühte sich selbst zu erziehen. Er strebte und strebt heute noch nach Wissen und widmet der Reinigung seiner Seele eine große Aufmerksamkeit. Er beharrte immer auf eine kontinuirliche Anstrengung und gutes Benehmen, um seine moralischen Fähigkeiten zu stärken, welche ihn sonst an seiner weiteren Anstrengung hindern würden und daran, den Sieg zu erlangen, über den Unsichtlichkeiten und ihm helfen in seinem “höchsten Jihad” gegen seine eigenen Begehren und Neigungen.
Er glaubte immer an das kontinuirliche Bedürfnis sich Wissen anzueignen und ein gutes Verhalten vorzuweisen. Der Vordenker ist ein aufrichtiger Mann, ein eifriger Mann, welcher immer aufrichtig ist, in allen Momenten in seinem Leben, auf dem Wege Allahs. Er strengte sich immer an, um in dauerhaftem Kontakt zu Allah, dem Gepriesenen zu stehen. Er betrachtet jede Sache und jeden Menschen, durch göttliche, und fromme Augen.

Einer der älteren Mujtahids sagte dies bezüglich folgendes: “Es ist nicht richtig zu sagen, dass der Sheikh nur ein frommer Mann war; er war eher die Frömmigkeit selbst.”

Ayatullah Sheikh Jawad al-Karbalaai sagt: “Einer der Sayyeds, welcher Ayatollah Bahjat liebt und welcher mit der Stellung des Sheikhs vertraut ist, erzählte mir, dass der Sheikh die meiste Zeit jeder Nacht, grübelnd über die Strömungen der gnostischen Zweige des Wissens verbrachte. Er verschwendete nie seine Zeit umsonst, noch nahm er je an einer Versammlung, nur für den Spaß, teil. Er war immer vorsichtig und nahm Abstand, wenn es um sinnloses Gerede ging. Wann auch immer er in der Klasse war, oder den Befehlshaber der Gläubigen (a.) besuchte, nahm er seinen Mantel und legte ihn über seinen Kopf und drehte sich zu keinem, während er lief. Er ist ein Mann, welcher Geheimnisse bewahrt, vorallem über die Deutung seiner gnostischen Gegebenheiten. Er war immer verschlossen, wenn es darum ging, seine besonderen, göttlichen Eigenschaften, welche Allah der Allmächtige ihm schenkte zu zeigen.”